über mich:
Baujahr: 1955
Geschlecht: männlich
Beruf: im Einzelhandel
| WILLKOMMEN! |
| Du bist mein |
| 529. Besucher |
Ich gehe mal davon aus, dass Betroffene wie Interessierte von ihren Ärzten aufgeklärt wurden oder sie sich auf den unzähligen Seiten im Internet selbst über das Thema Epilepsie informiert haben. Wer noch Nachholbedarf hat, dem kann ich z.B. MedizInfo oder Wikipedia empfehlen. Aus diesem Grund will ich nicht weiter darauf eingehen, sondern kurz meine Geschichte erzählen, die Entscheidung für oder gegen eine Operation erläutern und einen Erfahrungsbericht abgebeben, wie es mir nach der Operation erging (eine Info die ich im Web leider nicht finden konnte, mir bei der Entscheidung Operation oder nicht vielleicht geholfen hätte).
Ebenso dürfte mittlerweile bekannt sein, dass Epilepsie längst nicht nur Krampfanfälle hervorruft. Bei mir haben sich meine Anfälle, anfangs durch Déjà-vu Erlebnisse, nach einigen Jahren mit Verfremdungs-Gefühlen, dargestellt. Das Bewußtsein habe ich nie verloren, auch hatte ich nie Krampfanfälle. Ich habe mir z.B. eines abends meine Armbanduhr angeschaut - sehe 21.45 schnall aber nicht, dass das die Uhrzeit ist. Zu Beginn der Krankheit gab's auch mal "Schüttelfrost". Wenn's mal ganz "schlimm" wurde, habe ich mich nicht mehr erinnern können, was in den letzten ca. 20 - 30 sec passiert ist. Diese "Aussetzer" traten aber , zum Glück, nur zwei bis drei mal im Jahr auf. In dieser Zeit bin ich auch nicht ansprechbar, das heißt, ich reagiere nicht wenn man mich anspricht.
Quellennachweis:http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Human_brain_NIH.png (Bild oben rechts)